...ist die Einladung sich nicht nur vom "Ich" zu erholen.
Hey, hallo.
Hier, im Satsang, ist alles menschliche und allzumenschliche geschätzt... und der Mut genau dazu zu stehen. - Ich bin am liebsten einfach mit Menschen, mit denen ich mich wohlfühle. Ich zeige mich gern und traue mich gern immer wieder von Neuem mit dem zu sein, was gerade ist. -
Auch sei es wie jetzt, dir behutsam mitzuteilen, dass Vanessa's Nase sehr geruchempfindsam ist, denn alles landet bei ihr im Bauch; sodass hiermit auch keinerlei Lob oder Kritik entgegengenommen werden mag, denn das fällt dem Bauch zu schwer zu verdauen. -
Mmm, ja, ich schätzte es sehr, wenn auch du dich mit dem, was bei dir ist, dich zeigst. - Hmm, Offenheit und Sich- Trauen von sich zu sprechen, ist - einfach sein - mit dem, was ist. - Auch wenn da ein Dazu- Stehen ist, dass da grad Verschlossenheit ist! -
Komm, komm wie du bist. -
Denn hier im Satsang, in den Gesprächen dreht es sich darum, wieder zum vollkommenen Mysterium zu erwachen - zum Staunen, zur nackten, in sich vibrierenden Energie, der Unschuld der Kindheit.
Das ist unglaublich befreiend!
Doch es erscheint auch dem Köpfchen gefährlich -
denn es ist Sein - nackt, ohne all dem erlernten Wissen. -
Hm, nun Liebes, ja! Im genauen Hinschauen geht es im Satsang, in diesem Zusammenkommen, um nichts; es geht nicht einmal um "dich" oder "mich"; es geht um DAS, was du bist.
Hier ist die Einladung des - Verliebens –
in DEM, was ist, so wie es ist –
auch wenn bei dir Suchen nach etwas anderem ist.
Dein Erscheinen als Suchende/r entsteht durch die Vorstellung ein "Jemand" zu sein, dem etwas fehlt.
Da ist dann Hunger.
Denn dieses scheinbare Fehlen, dieser Hunger erzeugt Sehnsucht und diese lässt dich hier erscheinen.
Doch hier wird dir nichts gegeben werden können, sowie auch nichts genommen, zu DEM oder von DEM, was du bist.
Denn was du bist, ist vollkommen, heil und ganz;
du musst es nicht erst werden.
Also was ist es, dass so aussieht, als ob etwas fehlt –
oder "zuviel" ist und weg sollte?
Es sind Gedanken, Glaubenssätze, die das vorgeben –
und du glaubst ihnen. –
Denn wenn die Vorstellung wegfällt von dem,
was man dir gesagt hat, wer du bist, und was du glaubst zu sein
oder "werden zu müssen" –
bleibt nichts als unmittelbares Sein, Leere, Freiheit, die du bist.
Und aus der Freiheit besehen,
bist du beides – Leere, die sich zugleich als Fülle zeigt,
Nichts, das zugleich als Alles erscheint.
Alles ist einfach nur Einheit, die als zwei,
als Leere und Fülle, erscheint.
Leben in seiner puren Lebendigkeit.
Es gibt nichts anderes als DIES – dieser Moment –
einzigartig, so frisch, so neu in seiner Gnade –
in unendlicher Geduld – es ist die Einladung
anzuhalten, zu sehen, was – gegenwärtig ist.
Es lädt ein in dieser Präsenz zu verweilen.
Es gibt nur Sein – absolute Freiheit
– und du bist DAS.